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Reverse Engineering

Rhinoceros 7

Dies ist eine alte, aber immer noch gültige Erklärung eines Polygonnetzes.

Rhino 7 verbessert den Reverse-Engineering-Vorgang für ein Polygonnetz. In diesen Videos sehen Sie die Verwendung von Rhino 7 für das Reverse Engineering eines Polygonnetzes. Der Vorgang und die Befehle sind im Video enthalten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.youtube.com/c/Rhinoceros3d/videos

Rhinoceros 6

Rhino ist keine automatische Reverse-Engineering-Software.

Im Allgemeinen verwenden Sie die Punktwolke oder das Polygonnetz als Referenz zur Remodellierung des Objekts mit NURBS-Flächen.

Sie können Querschnittskurven aus einer Punktwolke extrahieren (Befehl PunktwolkeSchnitt) oder ein Polygonnetz mit Schnitt oder Kontur formen.

  • Tutorial über die in Rhino integrierten Funktionen

Es stehen auch einige Plug-ins zur Verfügung, die beim Vorgang des Revers Engineering hilfreich sind.

  • Von Trunhoo Network Technology gibt es RhinoResurf, ein Reverse-Engineering-Plug-in für Rhino 4 und 5.
  • Mesh2Surface ist ebenfalls ein hervorragendes Plug-in zur Vereinfachung des Reverse Engineering in Rhinoceros.
  • Rhinoreverse ist ebenfalls ein vielversprechendes Plug-in.
  • Und schließlich gibt es noch Geomagic.

Der Befehl Füllfläche ist das einzige Werkzeug, das Sie direkt zur Erzeugung einer Fläche aus einer Menge von Punkten verwenden können. Sie können aber auch zuerst den Befehl PunktwolkeSchnitt in Rhino für das Reverse Engineering von Kurven, und dann diese Kurven zur Erstellung von NURBS-Flächen verwenden.


Schauen Sie hier und auf den folgenden Seiten nach Anwendungen, die automatisch NURBS-Flächen aus Punktwolken oder Polygonnetzen erzeugen. Zum Navigieren klicken Sie auf die kleinen Textwinkel ganz unten rechts auf jeder Seite.


Je nach eingescanntem Objekt gehört Reverse Engineering zu den schwierigsten Aufgaben in Rhino. Meiner eigenen Erfahrung nach ist es weder leicht noch bietet es einen besonderen Anreiz, außer es handelt sich um eine Gelände-Map, die mit Patch zu bearbeiten sein sollte. Mein Rat lautet, diese Punktwolke nicht in NURBS-Aufgaben zu verwenden, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. (Es gibt CAM-Programme zur Aufnahme von Polygonnetzdateien, falls hier das Problem liegt.) Im Bedarfsfall sollten Sie jemanden mit Rhino-Erfahrung um Hilfe bitten–einen Trick gibt es nicht, nur fundierte Rhino-Kenntnisse sind von Nutzen– oder sich eine spezielle Software für Reverse Engineering besorgen, um den Zeitwaufwand auf ein vernünftiges Maß zu beschränken.


In dieser PDF-Datei wird die Bereinigung eines gescannten Polygonnetzes und seine Vorbereitung für den STL-Druck beschrieben. Zusätzlich wird das Polygonnetz einem Reverse Engineering unterzogen und mit NURBS-Flächen ersetzt, alles in Rhino 4.0.

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de/rhino/reverseengineering.txt · Last modified: 2021/11/30 by joachim